05. September 2010
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News

Ausgabe: 03/2010
Seite: 54

Produkte Ästhetik mit Funktionalität

Eine 3500 Quadratmeter große Glasfassade ist Blickfang der neuen Zentrale des Technologiekonzerns Schott. Das 45 Jahre alte Verwaltungsgebäude am Hauptsitz des Unternehmens in Mainz wurde innerhalb von 15 Monaten saniert und erweitert. Zur Straßenseite hin erweiterte man es zudem um einen gläsernen Neubau. In diesem entstand auch ein sich über alle Stockwerke erstreckendes Atrium, das unter anderem zur Produktpräsentation dient. Das Frankfurter Architekturbüro JSK integrierten die ursprüngliche Außenfassade des Verwaltungsgebäudes in den Atriumsbereich. Die neue Glasfassade ließ Schott bis in 3,0 Meter Höhe mit dem beidseitig entspiegelten Spezialglas „Amiran“ ausstatten. Durch seine geringe Reflektion wirkt das Architekturglas beinahe unsichtbar und bringt viel Licht ins Gebäude. Oberhalb davon schließt sich eine Sonnenschutzverglasung an. 300 Quadratmeter halbtransparente Dünnschicht-Photovoltaikmodule „ASI“ THRU von Schott Solar bilden das Flachdach des Atriums. Sie decken einen Teil des Strombedarfs, lassen gleichzeitig Tageslicht einfallen, schützen aber vor Aufheizung durch direkte Sonneneinstrahlung.

Schott AG

www.schott.com




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